HOLZKOHLE "MADE IN GERMANY"?
Die meisten Griller leben im Glauben, dass ihre gute Holzkohle aus Deutschland stammt. Doch das ist leider ein Irrglaube, denn wie unabhängige Tests von WDR und Ökotest belegen, wird der größte Teil deutscher Grillkohle aus Südamerika und Afrika importiert, oft aus illegaler Rodung von Tropenholz.

UMWELTFREUNDLICH GRILLEN

McBrikett bietet durch umweltbewusste Produkte wie KOKOKO, BAMBUKO und MARABU eine Alternative und jedem Verbraucher die Chance umweltbewusst zu handeln. Für unsere Produkte wird kein Baum gefällt, stattdessen werden nachhaltige Rohstoffe verwendet, die von der Industrie als Nebenprodukt übrig bleiben.

Unabhängige Recherchen und Tests von ARD, und Ökotest belegen, dass der größte Teil deutscher Grillkohle aus illegalen Rodungen von Tropenholz stammt, dass aus beispielsweise Südamerika und Afrika importiert wird.


Das Schmutzige Geschäft mit der Holzkohle

Wie umweltfreundlich ist Holzkohle für den Grill?

Grillkohlen und Grillbriketts im Testr

KOKOSKOHLE – DIE UMWELTFREUNDLICHE ALTERNATIVE

Die Industrie nutzt die Kokospalme schon seit langem zur Herstellung verschiedenster Produkte. Dabei beschränkt sie sich allerdings auf Fruchtfleisch (Copra) und Fruchtwasser (Kokoswasser) der Kokosnuss. Die Kokosnussschale wurde nicht verwendet und als „Abfallprodukt“ entsorgt und verbrannt. McBrikett betreibt Upcycling, und hat das Potential der Kokosnussschale erkannt und es sich zur Aufgabe gemacht im Sinne der Nachhaltigkeit und der Umwelt dieses 100% natürliche und extrem energiereiche Nebenprodukt der Industrie, zu einem nützlichen Alltagsprodukt weiterzuverarbeiten und aufzuwerten.

Für jedes Grillevent eignet sich Kohle aus Kokosnussschale hervorragend als umweltfreundlicher Ersatz zur Holzkohle. Die KOKOKO-Briketts bieten dabei nicht nur der Umwelt, sondern auch jedem Griller selbst enorme Vorteile gegenüber der gewöhnlichen Holzkohle. Die Nachhaltigkeit der Kokosbriketts wird dabei nicht nur in ihrer langen Brenndauer deutlich, ebenso kann die zurück bleibende Asche als Pflanzendünger verwenden.

Aus 100% natürlichen Nebenprodukten

Unterstützt kleine, lokale Bauern und Familien

Schützt die Wälder – kein Baum muss gefällt werden

BAMBUS – DER GRÜNE ALLESKÖNNER​

In unserer heutigen Zeit, in der der weltweite Waldbestand unaufhörlich schrumpft, nicht zuletzt wegen des illegalen Raubbaus der Tropenwälder, wird Bambus auf Grund seiner herausragenden Eigenschaften oft als Holzersatz verwendet.

McBrikett hat auch für diese Nebenprodukte das Potential zur Wiederverwendung genutzt, denn aus diesen nachhaltigen Quellen stammt auch der Rohstoff für unsere hochwertigen Bambusbriketts. Mit Bambus hat man einen sehr energiehaltigen Rohstoff, der mit der richtigen Weiterverarbeitung in silbrig glänzenden Kohlebriketts verwandelt werden kann. Um das zu erreichen werden die Bambusbriketts
über viele Wochen auf sehr hohen Temperaturen verköhlert. Übrig bleibt ein absoluter Premium Brennstoff mit einer Reinheit von über 90% Kohlenstoffgehalt.

Verwendung eines schnell nachwachsenden Rohstoffs

Unterstützt kleine, lokale Bauern und Familien

Schützt die Wälder – kein Baum muss gefällt werden

MARABU HOLZKOHLE​

Der MARABU-Baum ist eigentlich ein Busch und ist wegen seiner Verwachsung für die Möbelindustrie ungeeignet. Doch er wächst ziemlich schnell und wird entsprechend zur Wald- und Landschaftspflege regelmäßig geschnitten. Und damit das Holz nicht einfach sinnlos verbrannt wird, wird das unverkäufliche Holz für die Energiegewinnung in Form von erstklassiger Grillkohle hergenommen.

Marabu gilt in Kuba längst als Fluch der Landwirtschaft und hat sich dort auf großen Teilen der Anbaufläche breitgemacht. Infolgedessen steigt die Abhängigkeit der Insel von Lebensmittelimporten aus anderen Lieferländern und zwingt die im Landwirtschaftssektor Arbeitenden zur Untätigkeit. Der Export von Marabu Holzkohle entwickelt sich nun zu einem vielversprechenden Wirtschaftsfaktor mit beidseitigem Nutzen. Der Baum unterliegt selbstverständlich nicht dem Washingtoner Artenschutzabkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species). 

“El Marabú” wurde im 19. Jht. vom südlichen Afrika nach Cuba importiert und breitete sich dort ungehindert auf mittlerweile über 1,2 Millionen Hektar Land aus. Die Pflanze bildet Büsche und kleine Bäume bis zu 10m Höhe aus und muss mitsamt der Wurzel ausgerissen werden um nicht sofort wieder nachzuwachsen.  

Verwendung eines für die Industrie nutzlosen Holzes

Unterstützt kleine, lokale Bauern und Familien

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